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Die Parodontose (Knochenabbau um Zahn) und ihre Vorstufe die Gingivitis = Zahnfleischentzündung ist heute eine sehr differenziert erforschte Erkrankungen ( u.a. Autoimmunprozesse). Weniger geklärt ist wiederum die Ursache dieses Prozesses (z.T. sicher umweltzahnmed. Probleme).

Wir behandeln Parodontose minimalinvasiv unter (soweit möglich) Vermeidung chirurgischer Maßnahmen. Grundsätzlich ist der sogenannte Biofilm aus den Zahnfleischtaschen (schmerzfrei mit neuen Anästhesiemöglichkeiten) zu entfernen. Zur Regenerierung des Gewebes bzw. um dieses in entzündungsfreien Zustand halten zu können, kommen bei Bedarf ergänzende naturheilkundliche Verfahren zum Einsatz:


Therapie:

- Homöopathie
- Bioresonanz-Therapie
- Softlaser-Behandlung
- Ausleitungsverfahren (Schwermetalle etc.)
- Ozon-Behandlung
- evtl. Kooperation mit naturheilkundlichem, umweltmedizinischem Behandler

Diagnose:

- Bakterien-Gentest
- Unverträglichkeitsprüfung (Zahnmaterialen)
- Prüfung der Entzündungsneigung
- weitere umweltzahn- und umweltmedizinische Diagnoseverfahren

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